Zeitschrift für Lebenspflege



Fata Morgana

Zeitschrift für Lebenspflege

 

erschienen April 1995 bis März 1998
im Morgana-Verlag, Wiesbaden



Wieder einmal war es Goethe,...

der mit dem italienischen Wort "Fata Morgana" die deutsche Sprache bereicherte. "Fata" ist Italienisch und heißt "Fee". Dass es sich dabei nicht nur um eine gute, sondern auch um eine recht wissensdurstige Fee handelt, bewies die Zeitschrift für Lebenspflege. Keine der zahlreichen ganzheitlichen Therapieformen, esoterischen Praktiken oder spirituellen Lehren, mit denen sie sich beschäftigte, war ihr zu schwierig. Weltoffen und unvoreingenommen - und mit einer guten Portion Selbstironie - meisterte sie manches komplexe Wissensgebiet. Am Ende war sie um Einiges klüger - und die Leser der Fata Morgana wohl auch.

 

Das tut gut!

 

 

 

 

 

Immer diese Unordnung!

 

 

 

 

 

Salz vertreibt die bösen Geister

 

 

 

 

 

Frisch eingetroffen

 

 

 

 

 

 

 

 


Immer den Überblick behalten!

 

Unverwechselbar

 

 

 

 

 

Seit Jahrtausenden beliebt

 

 

 

 

 

Tibetische Heilkunst

 

 

 

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